… bei Diskriminierung

Diskriminierung betrifft viele Menschen. Mal bezieht sie sich auf die (zugeschriebene) Herkunft oder Religion, mal werden Menschen

  • wegen ihres Geschlechts,
  • einer Behinderung,
  • ihrer sexuellen Identität,
  • ihres Alters
  • oder anderen Gründen benachteiligt und ausgegrenzt.

Um Diskriminierung präventiv zu verhindern und ebenso um Menschen zu unterstützen, die davon betroffen sind, gibt es bei basis & woge mehrere Angebote der Beratung, Schulung und Handreichungen zu verschiedenen Themenfeldern.

Im Folgenden finden Sie eine Darstellung unserer Angebote rund ums Thema Antidiskriminierung.

Wenn Sie Fragen haben oder unsicher sind, wo Sie sich mit Ihrem Anliegen einordnen sollen, nehmen Sie gern Kontakt mit der Leitung des Arbeitsbereichs Antidiskriminierung auf:

 Birte Weiß, 040 – 39 84 26 71 / birte.weiss@basisundwoge.de

 

 

Kontakt – so erreichen Sie die Geschäftsstelle von basis & woge

Geschäftsstelle basis & woge

Tel.: 040 – 39 84 26-0
Fax: 040 – 39 84 26-26
E-Mail: info@basisundwoge.de

Informationsprospekte und weitere Materialien unserer Angebote zur Antidiskriminierung finden Sie hier zum Download.

1. Unterstützung von Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind – Antidiskriminierungsberatung

Unsere unabhängige Antidiskriminierungsberatung richtet sich zur Zeit an Menschen, die Diskriminierung aufgrund

  • ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Identität,
  • ihrer Religion oder (zugeschriebenen) Herkunft

erlebt haben und sie melden oder dazu beraten werden möchten.

Unsere Beratung umfasst neben Gesprächen auch die Unterstützung bei Vermittlungsgesprächen, Beschwerden, Öffentlichkeitsarbeit, rechtlichen Schritten oder anderen Interventionen.

Die Beratung findet in zwei Projekten statt: amira und read.

amira – Beratung bei Diskriminierung wegen (zugeschriebener) Herkunft und Religion

Das Beratungsangebot der Antidiskriminierungsberatung amira richtet sich an Menschen, die aufgrund ihrer (ggf. auch nur zugeschriebenen) Herkunft, Religion, Hautfarbe oder Sprache Diskriminierung erlebt haben.

amira bietet individuelle Beratungsgespräche sowie Informationen über verschiedene Handlungsmöglichkeiten, sich gegen Diskriminierung zu wehren an. Es können Vermittlungsgespräche begleitet und moderiert, Beschwerden oder rechtliche Schritte eingeleitet werden, oder es kann in Kooperation mit Rechtsanwält*innen eine Klage nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz unterstützt werden. Beratungsstellen, Fachkräfte und Migrantenorganisationen können sich mit Fragen an amira wenden oder für Ratsuchende einen Termin vereinbaren.

Beratungssprachen sind deutsch, türkisch, englisch, spanisch und französisch, für andere Sprachen können auf Anfrage Dolmetscher*innen hinzugezogen werden.

 

read – Beratung bei Diskriminierung wegen des Geschlechts und sexueller Identität und Krankheit oder Behinderung

Mit dem Beratungsangebot „read“ setzt sich basis & woge für die Unterstützung von Menschen ein, die wegen ihres Geschlechts (z.B. Gleichstellungsfragen, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz), ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechteridentitäten erleben. Das Beratungsangebot umfasst die gleichen Leistungen wie amira (s.o.)

Kontakt – so erreichen Sie „amira“

amira

Birte Weiß
Telefon: 040 – 398426 – 71
E-Mail:
birte.weiss@basisundwoge.de

Zainab Lantan
Telefon: 040 – 398426 – 33
E-Mail:
zainab.lantan@basisundwoge.de

Eliza-Maimouna Sarr
Telefon: 040 – 398426 – 49
E-Mail:
eliza.sarr@basisundwoge.de

Serfiraz Vural
Telefon: 040 – 398426 – 47
E-Mail:
serfiraz.vural@basisundwoge.de

Dina Musharbash
Telefon: 040 – 398426 – 47
E-Mail: dina.musharbash@basisundwoge.de

 

read
read

Editha Masberg
Telefon: 040 – 398426 – 14
E-Mail:
editha.masberg@basisundwoge.de

Tobias Gogoll
Telefon: 040 – 398426 – 14
E-Mail:
tobias.gogoll@basisundwoge.de

Die Beratung findet im Steindamm 11 (5. Stock) statt. Termine können Sie mit den hier genannten Berater*innen vereinbaren.

2.   migration.works

Das Projekt migration.works entwickelt Expertisen, Handlungsempfehlungen, Schulungskonzepte und Arbeitsmaterialien zu Diskriminierung beim Zugang zu Qualifizierung und Arbeit. „migrations.works“ schult Arbeitsmarktakteure wie die Arbeitsagentur, das Jobcenter, Jugendberufsagenturen und Kleine sowie Mittlere Unternehmen (KMU) zu migrationsspezifischen- und Antidiskriminierungsthemen sowie Diversitykonzepten. Wichtiger Orientierungsrahmen für diese Arbeit ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sowie die Arbeit mit Fällen aus der Antidiskriminierungsberatung des Trägers.

„migration.works“ ist ein Teilprojekt im IQ Netzwerk Hamburg. Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab.

Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).

Im IQ Netzwerk Hamburg bündelt „migration.works“ Aktivitäten und Erfahrungen zum Thema Diskriminierung und entwickelt gleichsam Empfehlungen, wie dieses Thema im gesamten Förderprogramm IQ sinnvoll eingebunden werden kann.

www.hamburg.netzwerk-iq.de

https://hamburg.netzwerk-iq.de/foerderprogramm

Kontakt – So erreichen Sie „migration.works“:

migration.works

Birte Weiß
Telefon: 040 – 39 84 26 – 71
E-Mail:
birte.weiss@basisundwoge.de

Stephanie Grosshardt
Telefon: 040 – 39 84 26 – 13
E-Mail: stephanie.grosshardt@basisundwoge.de

Cristina Torres-Mendes
Telefon: 040 – 39 84 26 – 44
E-Mail:
cristina.torres-mendes@basisundwoge.de

Dr. Philipp Dorestal
Telefon: 040 39 84 26 – 56
E-Mail:
philipp.dorestal@basisundwoge.de

Editha Masberg
Telefon: 040 – 39 84 26 – 14
E-Mail:
editha.masberg@basisundwoge.de

Eliza-Maimouna Sarr
Telefon: 040 – 39 84 26 – 49
E-Mail:
eliza.sarr@basisundwoge.de

Katerina Hibbe
Telefon: 040 – 39 84 26 – 13
E-Mail:
katerina.hibbe@basisundwoge.de

Serfiraz Vural
Telefon: 040 – 39 84 26 – 44
E-Mail:
serfiraz.vural@basisundwoge.de

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ) wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert.

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